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Champagner, Frizzante, Prosecco und Sekt

Champagner, Frizzante, Prosecco und Sekt sind besonders stimulierend, denn die Luftbläschen fördern einen schnelleren Übergang des Alkohols ins Blut.

Grundsätzlich muss man unterscheiden zwischen dem Alkohol im Getränk einerseits und den Perlen der Kohlensäure andererseits.

Alkohol regt an, macht aber auch schläfrig. In der Regel sind kleine Mengen anregend und größere Mengen machen eher müde. Alkohol bringt im Gehirn einiges durcheinander und man baut Hemmungen ab.

Die Perlen der Kohlensäure spielen auch eine wichtige Rolle.
Kohlensäureperlen fördern im Magen und Darm die Aufnahme von Alkohol ins Blut. Das heißt, kohlensäurehaltige Getränke gehen schneller ins Blut. Vermutlich beginnt dieser Effekt schon im Mund und in der Speiseröhre. Auch eine Wirkung auf das Gehirn wird der Kohlensäure nachgesagt. Sie erweitert die Blutgefäße und somit wird das Gehirn besser durchblutet. Je feiner die Perlung der Kohlensäure desto schneller erfolgt die Aufnahme von Alkohol ins Blut.

Alles in allem sind Champagner, Prosecco, Sekt und Frizzante die geeigneten Getränke für sinnliches Genießen und unvergessliche Abende zu zweit.

Champagner:


Bild von ChampagnerSchaumwein, der in einem klar abgegrenzten französischen Weinanbaugebiet, der Champagne, produziert wird. Sehr feinperlig.


Frizzante und Prosecco Frizzante:


Bild von Frizzante und Prosecco FrizzanteItalienische Bezeichnung für einen Perlwein. Leicht perlig und spritzig. Mit Kohlensäure versetzt.



Prosecco Spumante:


Bild von Prosecco SpumanteIn Italien hergestellter Schaumwein, der durch Flaschen- oder Tankgärung erzeugt wird.



Sekt:


Bild von SektIm deutschsprachigen Raum hergestellter Schaumwein, der durch Flaschen- oder Tankgärung erzeugt wird.




Bier:


Bild von BierIn kleinen Mengen wirkt Bier durch die psychoaktive Wirkung des Hopfens anregend. In größeren Mengen wirkt der Hopfen im Bier beruhigend und macht müde. Außerdem entwickelt man einen Heißhunger auf „fette“ Lebensmittel. Der beruhigende und schlaffördernde Einfluss des Bieres ist vor allem auf seine Hopfenbestandteile zurückzuführen.

Absinth:


Bild von AbsinthBei der traditionellen Herstellung von Absinth wird Thujon aus den Blättern des Wermutkrauts extrahiert. Thujon wirkt in geringen Mengen psychoaktiv. In hoher Dosierung ist Thujon ein starkes Nervengift. Der Alkoholgehalt von Absinth liegt zwischen 45 und 72 Volumen-Prozent. Im 18. und 19. Jahrhundert war Absinth in Künstlerkreisen sehr beliebt. Einige berühmte, dem Absinth verfallene Künstler, waren: Van Gogh, Picasso, Hemingway und Oscar Wilde. Die Herstellung wurde 1923 in Deutschland verboten. Seit 1998 wieder „legal“ zu kaufen allerdings wurde der Thujonanteil gesetzlich festgelegt.

Kohlens - Prosecco - Alkohol - Frizzante - Absinth
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